Standort
Sammelstelle Killesberg
Der heutige Killesberg entstammt einem ehemaligen Steinbruch. Ab dem Jahr 1935 wurde aus diesem Steinbruch der Volkspark Killesberg, welcher bei den Bürgern wegen seinem Blumenparadies, den Lichtspektakeln und Veranstaltungen als ein Höhepunkt in Erinnerungen geblieben ist.
Im Herbst 1941 wurde der Volkspark zu einem Sammellager für die Deportationen der jüdischen Gemeinde. Durch Polizeiliche Begleitung verschleppte man Juden aus dem ganzen Land und brachte sie gegen ihren Willen auf den Killesberg. Die Ausstellungshallen der Reichsgartenschau im Jahr 1938 fungierten als Sammelstellen. Die Verschleppten mussten sich hier Kontrollen und Visitationen unterziehen, bevor es für Sie in den Nordbahnhof ging und sie dort per Zug in die Konzentrationslager gebracht wurden.
Heute findet man auf dem Killesberg einen Gedenkstein, der an die grausamen Taten der Nationalsozialisten erinnert.
Darauf steht geschrieben: „Zum Gedenken an die mehr als 2000 Jüdischen Mitbürger, die während der Zeit des Unheils in den Jahren 1941 und 1942 von hier aus ihren Leidensweg in die Konzentrationslager und in den Tot antraten.“
Standort
Sammelstelle Killesberg
Der heutige Killesberg entstammt einem ehemaligen Steinbruch. Ab dem Jahr 1935 wurde aus diesem Steinbruch der Volkspark Killesberg, welcher bei den Bürgern wegen seinem Blumenparadies, den Lichtspektakeln und Veranstaltungen als ein Höhepunkt in Erinnerungen geblieben ist.
Im Herbst 1941 wurde der Volkspark zu einem Sammellager für die Deportationen der jüdischen Gemeinde. Durch Polizeiliche Begleitung verschleppte man Juden aus dem ganzen Land und brachte sie gegen ihren Willen auf den Killesberg. Die Ausstellungshallen der Reichsgartenschau im Jahr 1938 fungierten als Sammelstellen. Die Verschleppten mussten sich hier Kontrollen und Visitationen unterziehen, bevor es für Sie in den Nordbahnhof ging und sie dort per Zug in die Konzentrationslager gebracht wurden.
Heute findet man auf dem Killesberg einen Gedenkstein, der an die grausamen Taten der Nationalsozialisten erinnert.
Darauf steht geschrieben: „Zum Gedenken an die mehr als 2000 Jüdischen Mitbürger, die während der Zeit des Unheils in den Jahren 1941 und 1942 von hier aus ihren Leidensweg in die Konzentrationslager und in den Tot antraten.“
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