Standort
Eduard-Pfeiffer-Haus
Einst diente das Eduard–Pfeiffer-Haus als Wohnheim für ledige Arbeiter. Das Haus wurde nach dem Bankier Eduard Pfeiffer benannt, welcher durch sein Engagement am Anfang des 19. Jahrhundert den Wohnungsbau in Stuttgart rasch bedeutsam förderte. Ab 1936 bezog die Hitlerjugend und die NSDAP-Ortsgruppe „Fangelsbach“ einige Räume. Zu Ende des Krieges zog dort die Gestapo ein, da der vorherige Standort, dass „Hotel Silber“ in der Dorotheenstraße, zerstört wurde.
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Eduard-Pfeiffer-Haus
Einst diente das Eduard–Pfeiffer-Haus als Wohnheim für ledige Arbeiter. Das Haus wurde nach dem Bankier Eduard Pfeiffer benannt, welcher durch sein Engagement am Anfang des 19. Jahrhundert den Wohnungsbau in Stuttgart rasch bedeutsam förderte. Ab 1936 bezog die Hitlerjugend und die NSDAP-Ortsgruppe „Fangelsbach“ einige Räume. Zu Ende des Krieges zog dort die Gestapo ein, da der vorherige Standort, dass „Hotel Silber“ in der Dorotheenstraße, zerstört wurde.
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