Standort
Drogerie Heydt
Helene muss um ihr Ziel Kinderpflegerin zu werden eine Grundausbildung abschließen, diese absolviert sie im Kindergarten von Elisabeth Straub. Durch die Machergreifung der Nationalsozialisten 1933 stößt Helene auf die ersten Hindernisse. Um zum Staatsexamen zugelassen zu werden, muss sie Berufserfahrung sammeln. Dabei wird ihre Stelle mehrfach aufgrund der im Jahr 1935 eintretenden Rassegesetzte gekündigt. Sie weicht sogar auf eine Stelle als Arzthelferin aus, jedoch muss ihre Arbeitsgeberin auch diese Stelle aufgrund ihrer halbjüdischen Herkunft kündigen. Die Familie des Feuerbacher Drogeristen Heydt stellt schließlich Helene von 1938 bis 1940 als Kindermädchen ein. Seine Drogerie befindet sich in der Stuttgarter Straße 90. Doch auch diese Arbeit darf Helene ab 1940 nicht weiter ausführen. Deshalb beginnt sie ab dem Frühjahr 1941 mit der Lehre als Bürogehilfin. Doch damit ist am 26. November Schluss, durch Druck der Nazis wir Helene gekündigt und einen Tag später festgenommen.
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Drogerie Heydt
Helene muss um ihr Ziel Kinderpflegerin zu werden eine Grundausbildung abschließen, diese absolviert sie im Kindergarten von Elisabeth Straub. Durch die Machergreifung der Nationalsozialisten 1933 stößt Helene auf die ersten Hindernisse. Um zum Staatsexamen zugelassen zu werden, muss sie Berufserfahrung sammeln. Dabei wird ihre Stelle mehrfach aufgrund der im Jahr 1935 eintretenden Rassegesetzte gekündigt. Sie weicht sogar auf eine Stelle als Arzthelferin aus, jedoch muss ihre Arbeitsgeberin auch diese Stelle aufgrund ihrer halbjüdischen Herkunft kündigen. Die Familie des Feuerbacher Drogeristen Heydt stellt schließlich Helene von 1938 bis 1940 als Kindermädchen ein. Seine Drogerie befindet sich in der Stuttgarter Straße 90. Doch auch diese Arbeit darf Helene ab 1940 nicht weiter ausführen. Deshalb beginnt sie ab dem Frühjahr 1941 mit der Lehre als Bürogehilfin. Doch damit ist am 26. November Schluss, durch Druck der Nazis wir Helene gekündigt und einen Tag später festgenommen.
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Helene Wöhr arbeitete für den Drogeristen als Kindermädchen. Aufgrund ihrer halbjüdischen Wurzeln wurde sie aber gekündigt.
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